Donnerstag, 20. Dezember 2018

Diebstahl im Bioraum

Es war ein ganz normaler Schultag.
Mellanie freute sich schon auf die AG danach.
Als der Unterricht vorbei war, ging sie gut gelaunt zu dem Raum, in dem die AG statt fand.
Überrascht stellte Mellanie fest, dass niemand da war und die AG scheinbar ausfiel. So schnell sie konnte, rannte sie die Treppen herunter. Doch zu spät. Die Tür war verschlossen.

Sie setzte sich auf die Treppe und begann zu weinen.
Mellanie beobachtete, dass ein schwarzes Auto auf den Schulhof rollte. Sie bekam große Angst. Sie beschloss, dass es klug wäre, das Nummernschild aufzuschreiben. Mellanie kramte nach einem Stift in ihrem Ranzen und kritzelte das Nummernschild schnell auf ihre Hand. Dann stiegen zwei dunkle Gestalten aus dem Wagen.
Ihr Herz pochte so laut, dass sie befürchtete, die Gestalten könnten es hören. Mellanie nahm die Beine in die Hand und rannte hinter den Bühnenvorhang.
Vorsichtig spähte sie dahinter hervor.
Die Unbekannten waren inzwischen an der Tür angekommen und
stocherten mit einem dünnen Draht am Schloss herum.
Es knackte und die Tür flog auf.
Leise flüsternd betraten sie den Raum. Sie machten sich auf den Weg zum Biologieraum.
Nervös kaute Mellanie auf ihren Fingernägeln herum.
Auf Zehenspitzen folgte sie den Gestalten, darauf bedacht keinen
laut von sich zu geben. Die Fremden verschwanden im Sammlungsraum. Ab hier traute sich Mellanie nicht mehr, ihnen zu folgen. Sie krabbelte in einen Schrank, im Biologieraum und zog die Tür hinter sich zu. Sie knarzte fürchterlich.

„Was war das?“ ,fragte einer der Einbrecher und kam dem Schrank fürchterlich nahe. Mellanie wagte nicht zu atmen.
„Ach, da war nichts.“, brummte der andere. Die beiden machten sich wieder ans Packen der Kisten. Nach gefühlten fünf Minuten hörte Mellanie, wie die Eindringlinge die Treppe herunter polterten.
Mellanie öffnete die Schranktür und folgte ihnen.
Die Gestalten waren gerade dabei die Kisten in ihr Auto einzuladen. Dann brausten sie davon.
Mellanie ging durch die aufgebrochene Tür und machte sich auf den Weg zu ihrer Freundin Paula, die zwei Straßen weiter wohnte. Dort angekommen klingelte sie an der Haustür.
Paula öffnete sie und runzelte die Stirn :„ Mellanie, was machst du denn hier?“ Doch Mellanie war schon an ihr vorbeigeschlüpft.
Sie brachte nur hervor : „Ich muss die Polizei anrufen!“
Nun war sie schon beim Wählen am Telefon.
„Ha-hallo.“, stotterte sie in den Hörer.
Am anderen Ende der Leitung ertönte eine tiefe
Männerstimme :„ Wer ist da?“
„Mellanie Krause.“, kam es wie aus der Pistole geschossen.
„ Heute Nachmittag wurde in der Schule eingebrochen und ich bin Zeuge, ich weiß das Nummernschild der Diebe! “
Und so erzählte sie die Vorkommnisse.
Der Polizist schwieg, bis Mellanie fertig war.
„Gut.“, sagte er „Bist du jetzt in Sicherheit?“
„Ja, ich bin bei meiner Freundin.“
„Okay, wir werden den Fall übernehmen.“, brummte der Mann.
Dann legte er auf. Nachdem Mellanie ihre Mutter angerufen und
diese sie abgeholt hatte, wartete sie das ganze Wochenende über, auf einen Anruf der Polizei.
Doch erst am Sonntag Abend war es so weit: Das Telefon klingelte. Schon nach dem zweiten Mal nahm sie ab.
„Hallo.“, hauchte sie in den Hörer. „Guten Tag.“,dieses Mal war es eine freundliche Frauenstimme, die ihr antwortete.
„Du musst Mellanie sein, stimmt's?“ „Ja.“
„Dank des Nummernschildes konnten wir die Diebe fangen!
Sie haben tatsächlich Wertsachen aus dem Biologieraum gestohlen. Aber inzwischen konnten die Mikroskope wieder zurück gebracht werden und die Verbrecher sitzen hinter Gittern.“
„Puh!“, seufzte Mellanie.
„Das hast du wirklich toll gemacht.“, lobte die Polizistin.
Sie verabschiedeten sich und legten auf.
Sofort rief Mellanie Paula an und erzählte ihr die Neuigkeiten.
„Toll!“, fand Paula. „Willst du heute noch vorbeikommen?“
„Klar!“, meinte Mellanie und legte auf.
Und obwohl es ihr vorkam, als wären Wochen vergangen, war alles noch wie vorher.
Anika und Alana, 14.12.2018
Share:

Sonntag, 16. Dezember 2018

Schulsanitäter am Gymnasium Salzhausen

Wer sind die Schulsanitäter?
Ihr seht sie nie, aber sie sind doch wichtig. Alle sind verpflichtet jemanden in Not zu helfen, zu den Schulsanitätern gehören die, die mehr machen wollen, die Verletzten betreuen und so viel helfen wie man nur kann, nicht nur danebenstehen.
Alle ab der 6. Klasse können sich jedes Schuljahr bei der AG anmelden, sie findet wöchentlich am Mittwoch statt. Falls ihr Hilfe braucht, ist bei über 20 Mitgliedern in der AG allein und vielen mehr die mal dabei waren, immer jemand auf dem Schulhof in Sichtweite. Sie alle haben die Erweiterte Erste Hilfe gelernt, also wie man lebensrettende Maßnahmen einsetzt und akute Erkrankungen oder Verletzungen versorgt.

Frau Wein leitet die AG und begleitet sie auf jährlichen Wettbewerben wie „Mit Herz und Verband“ in Lingen oder bei Übungen mit anderen Schulen und echten Rettungssanitätern. Der Aufbau kann dabei großflächig öffentliche Wege versperren, die Mensa  zum Beispiel. Dutzende „Patienten“ blockieren dann jede Ecke. Die blutigen Wunden sind zum Glück nur geschminkt. Oftmals...

Selbst wenn sie nur geschminkt sind ist es immer noch aufregend zu helfen, der Druck ist aber viel geringer. Jedes mal könnt ihr jemanden helfen oder immer besser darin werden. Wie man sich fühlt könnt ihr auf YouTube sehen.

Wir freuen uns euch in unserer AG zu sehen!
Share:

Freitag, 14. Dezember 2018

Mathenacht

Am Freitag, dem 23.11., war mal wieder die Mathenacht. Dabei wurden die ganze Nacht über lustige und auch nicht ganz so lustige Aufgaben gelöst.
Wer nicht weiß, was die Mathenacht ist: Dabei bekommen wir jahrgangsweise einen Haufen Aufgaben, für die wir die ganze Nacht Zeit haben. Diese Aufgaben sind in drei Runden aufgeteilt und die Lösungen der ersten beiden Runden werden online eingegeben. Wenn eine Gruppe alle Aufgaben richtig gelöst hat, geht es für den Jahrgang eine Runde weiter. Die Ergebnisse der dritten Runde werden (brieflich) eingeschickt und dann wird das ausgewertet – denn diese Aufgaben sind etwas schwerer als die anderen.
Es waren die meisten da, nur die 10. Klassen konnten keine Gruppen stellen. Dieses Jahr sind fast alle Jahrgänge wieder bis in die dritte Runde gekommen. Außer Jahrgang 11, die haben das nicht geschafft, leider war eine Aufgabe in Runde 2 so schwierig, dass wir sie bis 6 Uhr morgens nicht gelöst bekommen haben. Allgemein hat aber echt gute Stimmung geherrscht und auch die Lehrer hatten Spaß; zumindest glauben wir das.
Und weil so viele Leute Lust auf ganz viel Mathe haben, könntet Ihr ja nächstes Jahr auch mitmachen: Es gibt Pizza und falls Ihr nicht weiterkommt, hilft euch bestimmt gerne ein netter Oberstufenschüler. Fragt einfach im nächsten Spätherbst Euren Lieblingsmathelehrer.
Ansgar Jörg, 30.11.2018
Share:

Sonntag, 18. November 2018

Vorlesung in der Bücherei

Am 16.11.2018 fand in der Bücherei des Gymnasiums Salzhausen eine Vorlesung statt. Den Schülern der 5. und 6. Klassen wurden aus verschiedenen Büchern vorgelesen. Die Bücherei war gemütlich und mit vielen Lichterketten und Postern geschmückt. Den Schülern wurden folgende Bücher vorgelesen:Nelson & Mandela, in dem es um Südafrikanische Kinder geht, die gerne Fußball spielen. Das zweite Buch war: Die Auserwählten im Labyrinth,in dem es darum geht, dass eine Gruppe Jugendlicher aus einem Labyrinth heraus finde muss. Vorgelesen wurde den Schülern von einem Mann und einer Schülerin. Sicherlich hat die Vorlesung die Kinder inspiriert und einige möchten vielleicht sogar das ein oder andere Buch lesen, denn


LESEN IST ANSTECKEND!!!
Verfasst von Annika und Alana
Bildquelle: pixabay.com (Stand: 12.01.2018 | 15:00) Quellseite

Share:

Freitag, 16. November 2018

Tansania


In den letzten Tagen oder Wochen, kamen zwei Schüler innerhalb des Unterrichts in die Klassenräume und erzählten uns, dass sie noch mit anderen Schülern nach Tansania gefahren waren. Dort wären sie eine Woche geblieben, in der sie meistens im Waisenheim Watoto Wetu waren, in dem Kinder ohne Eltern wohnen.

Sie erzählten von dem langen Hin- und Rückflug, bei dem sie mehrmals umsteigen mussten, ihrem Besuch auf der Insel Sansibar und von ihren Besuchen an Stränden, welche teilweise verschmutzt waren, weil die Abflüsse im Meer endeten. Sie fanden, dass viele Personen in Tansania freundlich, aber etwas aufdringlich waren. Außerdem wurde berichtet, dass sie auf Tiere wie Giraffen, kleinere Affen und Antilopen, aber auch auf große Spinnen und Schlangen trafen. In Dar es Salaam fiel ihnen auf, dass viele große Gebäude nur halb fertig gebaut wurden und dass die Nähe von arm und reich extrem ist. In Tansania aßen sie meistens nur Reis und Pommes, welches sie von Straßenständen kauften, welche an Restaurants erinnerten.

Im Waisenheim gab es ein Jungen- und ein Mädchenzimmer. In einem Zimmer schliefen manchmal bis zu 9 Waisenkinder. Jedoch war das eigentliche Waisenheim abgerissen und durch zwei kleinere Heime ersetzt worden. In einem Waisenheim lebten auch ältere Kinder, welche ein Internat besuchten und nur in den Ferien im Waisenheim waren.

Durch die Exkursion wurden den Schülern bewusst, dass wir in Deutschland einen ziemlichen Luxus genießen und dass wir in Tansania mit dem gespendeten Geld mehr erreichen als in Deutschland. 
Pauline und Carlotta, 02.11.2018
Quelle ist die Website der Schule, abgerufen am 16.11.2018 um 14:25
Share:

Dienstag, 13. November 2018

Fünf-Minuten-Pause Teil 2: Die Klingel schlägt zurück

Es ist passiert. Nachdem wir vor zweieinhalb Monaten schon über das Problem mit der Flexipause berichtet hatten, hat die Schule nun endlich etwas getan.

Es gibt nun eine offizielle Pause zwischen der 3. und 4. Stunde.

Da kann man sich schon mal freuen. Denn so werden Lehrer nun mitten im Unterricht unterbrochen und spüren jetzt immer die Verzweiflung, wenn man mitten im Vortrag von einer Klingel unterbrochen wird und dann nach der Pause den Faden verloren hat.
Tatsächlich läuft jetzt der Raumwechsel viel organisierter und wir müssen jetzt nicht immer kurz vor der normalen Pause noch eine weitere einschieben, weil jemand das mal wieder vergessen oder überhört hat.
Aber ganz ernsthaft: Die neue Regelung ist unserer Meinung nach deutlich besser und sorgt innerhalb des Unterrichts oft für einen strafferen und besseren Plan.
Deswegen vielen Dank an die Schulleitung, dass sie dies tatsächlich so umgesetzt hat!
Ansgar Jörg, 9.11.2018
Share:

Freitag, 26. Oktober 2018

Das Drogentheater

Am 15.10 besuchten zwei junge Schauspieler unsere Schule, um dem 9. Jahrgang das Stück „Drogen“ vorzustellen. Das Stück handelte von zwei Jugendlichen (Florian & Anne), die sich seit dem Kindergarten kennen, und ihrem Umgang mit Drogen.
Am Anfang überredete Florian Anne, dass Cannabis ungefährlich sei. Anne glaubte es ihm und so nahmen sie manchmal zusammen Drogen. Nach einiger Zeit fing Florian an, auch härtere Drogen zu nehmen und Panikattacken zu bekommen. Darauf verloren die beiden vorläufig den Kontakt. Nach kurzer Zeit meldete sich Florian bei Anne und fragte sie, ob sie ihn helfen könne, von den Drogen wegzukommen. Sie kam zu ihm und er sagte, dass er noch ein letztes mal Drogen nehmen wolle. Doch dabei starb Florian an einer Überdosis, woraufhin Anne endlich Hilfe holte.
Das Stück zeigt, wie Jugendliche aus Angst, Gruppenzwang oder weil sie es einfach ausprobieren wollen, zu Drogen greifen und welche negativen Folgen daraus entstehen können.
Pauline und Lara
 26.10.2018
Share:

Freitag, 21. September 2018

Tote Mädchen lügen nicht


Am Freitag, dem 21.09., hat der DSP-Kurs des 12. Jahrgangs unter der Leitung von Frau Gärtner den Roman „Thirteen Reasons Why“ (Tote Mädchen lügen nicht) schauspielerisch dargestellt. Die Aufführung fand in der 3./4. für die Jahrgänge 10-12 statt.
Die Geschichte des Romans handelt von dem Mädchen Hannah Baker, das sich ausgeschlossen fühlt und Selbstmord begeht. In der Aufführung hat sie in einem Gespräch mit einem Psychiater ihre Geschichte erzählt und ist am Ende weggelaufen, um sich anschließend zu erschießen. Dies unterscheidet sich vom Original insofern, als Hannah im Roman an einer Überdosis Tabletten stirbt und ihre Gründe auf 7 Kassetten aufgenommen hat (wobei die letzte nur von einer Seite beschrieben war). Dies ist auch der Grund für den Englischen Titel, der wörtlich „Dreizehn Gründe warum“ heißt.
Das Buch wurde Anfang 2017 von Netflix als Serie veröffentlicht und teilweise kritisiert, da sie nach Ansicht vieler Psychologen und Ärzte psychische Probleme verstärken würde. Der Autor Jay Asher wurde 2018 aus dem US-Schriftstellerverband ausgeschlossen, da sein Buch gegen die Richtlinien der Organisation verstoßen hat.
Unserer Meinung nach wurde die Geschichte angemessen für eine Schule vorgeführt und auch entsprechend schonend dargestellt. Die schauspielerische Leistung der einzelnen Mitglieder war allgemein gut, aber im Einzelnen deutlich schwankend: So war bei der Protagonistin die überzeugendste Darstellung zu sehen, während einige Nebencharaktere relativ emotionslos oder gelangweilt wirkten.
Im Anschluss haben wir noch mit den Lehrern der eigentlich stattfindenden Fächer über das Thema Suizid geredet, denn keiner hatte wirklich Schulsachen dafür dabei und es war an sich eine Sache, über die sich zu reden lohnt und auch sinnvoll ist.
An dieser Stelle will ich auch nicht weiter in Details gehen, aber wir haben noch etwas in ähnlicher Sache: Falls ihr über Suizid nachdenkt oder jemanden kennt, der das tut, es gibt eine Nummer, wo ihr anrufen könnt: 0800/111 0 111. Diese Leute haben auch eine Seite dafür, telefonseelsorge.de.

Ansgar Jörg, 21.09.2018
Quelle ist Wikipedia, abgerufen am 21.9. um 14:00
Share:

Sonntag, 16. September 2018

10 Tipps, wie ihr Einhörner erkennen könnt








Alle Leute denken, Einhörner sind nur Fabelwesen… ABER wir zeigen euch, wie ihr ein Einhorn erkennt!







  1. Wenn ihr irgendwo einen Regenbogen seht, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Einhorn in der Nähe ist!
  2. Wenn ihr irgendwo Glitzer findet, das liegt oder fliegt, ist im Umkreis von 100km zu 99% ein Einhorn!
  3. Wenn ihr Hufe trappeln hört, kann es sein, dass es ein Einhorn ist! (Mit Sicherheit ist es kein Pferd oder so. Ihr könnt uns vertrauen!)
  4. Wenn ihr ein besonders helles Wiehern hört, habt ihr eine 50%ige Chance, dass es ein Einhorn ist!
  5. Wenn ihr 1 Mio. Mal „Einhorn“ auf ein pinkes Blatt schreibt, seht ihr danach zu 99,9% in dem nächsten Spiegel ein Einhorn!
  6. Wenn ihr ein Tier mit einem pinken Horn seht, ist es zu 100% ein Einhorn! (Außer ihr habt einem Tier ein Horn an den Kopf geklebt, Das zählt nicht!)
  7. Wenn ihr euch ein Einhorn oder Einhornspucke an die Wand klebt, kommt in zwei von fünf Träumen ein Einhorn zu dir!
  8. Wenn ihr irgendwo einen hellen glitzernden Strahl seht, könnte der von einem Einhornhorn stammen!
  9. Wenn ihr euch als ein Einhorn verkleidet oder schminkt seht ihr zu 1000% ein Einhorn im nächsten Spiegel!!
  10. Wenn ihr alle Punkte vorm schlafen gehen dreimal durchlest, träumt ihr zu 80% von Einhörnern!!!
Wir hoffen, diese Tipps helfen euch, ein Einhorn zu erkennen!
Spezialaufgabe: Zählt, wie oft wir das Wort „Einhorn“ verwendet haben!
Preis: Ihr habt mehrere Minuten eures Lebens verschwendet!
#Einhörnersindgeil

Lara-Sophie Mohr und Charlotta Kühnel, 14.09.2018

Der Salzreporter ist nur teilweise für den Inhalt verantwortlich.
Dieser Artikel entstand wahrscheinlich ohne Einfluss von Drogen.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Quelle der Bildgrundlage: pixabay.com (Stand: 27.04.2018 | 14:50) Quellseite
Share:

Freitag, 14. September 2018

Update zum Salzreporter 2.0

Guten Tag erstmal.
Wie Ihr vielleicht gemerkt habt, kamen in den letzten Wochen überdurchschnittlich viele Artikel, zumindest für unsere Verhältnisse. Das liegt daran, dass wir uns (jetzt wirklich!) vorgenommen haben, eine ernsthafte Schülerzeitung zu werden. Ich weiß, das klingt merkwürdig, aber wir schaffen das.
Sonntag zum Beispiel sollte ein Artikel über Einhörner kommen. Kein ernsthafter Artikel, mehr so zur Unterhaltung. Gleichzeitig überarbeiten wir einige ältere Artikel (heute haben wir das Interview mit Herrn Hamzé noch etwas verbessert). Zudem sitzt unser Designer Marvin an besseren Artikelbildern, im Besonderen zum Straßenkinder-Artikel.
Von unserer Website sind (zumindest fürs Erste) auch einige Artikel verschwunden:

  • Aliens vs. Cowboys 1-5
  • El Atún Peligrosó (Kennen viele eher als den Artikel mit dem Thunfisch)
  • Das Kreuzworträtsel
  • Geschichte der Wälder 1-6
  • Dolphinlove
Dies ist erst einmal dauerhaft, wobei wir Dolphinlove eventuell wieder veröffentlichen werden, da es ja letztendlich ein Schülerartikel ist. Den Rest allerdings hielten wir definitiv für nicht mehr angemessen, auch wenn sie an sich nicht allzu schlecht waren. Auch hier gilt aber: Das könnte sich jederzeit wieder ändern. Schreibt uns einfach mal eure Meinung.
Außerdem haben wir seit den Sommerferien eine neue Leitung. Thies und Bernd konnten leider nicht mehr mitarbeiten (dazu gleich mehr), weswegen jetzt Ansgar und Peter (der noch nicht offiziell!) Leiter der Schülerzeitung sind. Luca ist weiterhin Mitverantwortlicher.
Bernd Stüven (ja, Sohn des Schulleiters) macht für dieses Schuljahr ein Auslandsjahr in die USA und kann deswegen für diese Zeit nicht mehr am Salzreporter mitwirken.
Thies Ketzenberg, immerhin der Gründer dieser AG, hat sich dazu entschieden, eine neue AG aufzumachen - die Tanz-AG. Diese findet (erst nach den Herbstferien) auch freitags statt, weswegen er leider auch kein aktives Mitglied mehr ist.

Unsere Website haben wir auch leicht umstrukturiert. So gibt es jetzt eine 404-Seite ("Seite nicht gefunden"), auch wenn die wegen der Limitierungen der Blogger-Software nicht allzu hübsch aussieht. Die Seitenleiste und die Blöcke unten haben wir außerdem ein wenig herumgeschoben, um das allgemeine Look & Feel aufzubessern. Dabei sind auch einige unnötige Elemente verloren gegangen, die an sich nicht viel gemacht haben - auf einigen Geräten könnte die Website jetzt schneller laden.

Da dieser Artikel so etwas kurz wäre, hier noch ein paar lustige Statistiken für euch! (Haha, jeder mag das, oder?)
Unser am meisten aufgerufener Artikel ist Das Gymnasium Salzhausen mit 250 Aufrufen, dicht gefolgt von Die peinliche Stille mit 203 Aufrufen. Unsere Kontaktseite hat lustigerweise mehr Aufrufe als diese Artikel, nämlich 331.
Von unseren über 6600 Gesamtaufrufen kommt circa ein Drittel von uns: 2200, also 34%. Wir wissen auf jeden Fall, wie man eine Website vermarktet.
Auch noch ganz interessant ist, dass 4600 Besucher aus Deutschland kamen und fast 1000 aus Russland. Ist jetzt nur die Frage, wann Putin nach einem Autogramm fragt.

Aber genug davon, ich hab Euch wahrscheinlich schon genug gelangweilt: Ich hoffe, dieses kleine Update war halbwegs interessant und viel Spaß noch bei was auch immer Ihr heute noch macht! :D

Ansgar Jörg, 14.09.2018
Share:

Donnerstag, 6. September 2018

Die 5 Minuten-Pausen am Gymnasium Salzhausen

Wie wir alle wissen, läuft mal wieder die Diskussion um die 5 Minuten-Pausen. Nachdem dieses Jahr die 'Flexipause' eingeführt wurde, also die freie Wahl der Pausenzeit zwischen der 3. und 4. Stunde durch die Lehrer, gab es vielfach Beschwerden, dass es bessere Wege gäbe, dies zu organisieren. Wir beim Salzreporter sprechen uns ganz klar gegen die Flexipause aus – warum, dass erklären wir hier.
Ganz klar dagegen spricht, wie unorganisiert die Pause jetzt ist. Die Lehrer setzen sie immer dann ein, wenn sie keine Lust mehr haben oder einen frischen Kaffee brauchen, was für uns Schüler heißt, dass wir selten mit Leuten aus anderen Klassen reden können oder uns auch einfach mal etwas zu trinken aus der Cafeteria kaufen können, denn natürlich darf man den Raum nicht verlassen. Die Pause wird nicht als richtige Pause gezählt, irgendwie ist sie ein Zwischending aus Pause und Unterricht.
Natürlich können die Lehrer auch die Pause an den Unterricht anpassen, und so beim Abschluss eines Abschnitts eine Pause einfügen, um thematisch einen Cut zu machen. Doch spätestens, wenn man den Raum wechseln muss, kommt es für andere Lehrer schnell zu Wartezeiten und nicht genutzter Unterrichtszeit.
Zudem leidet die zweite große Pause – sie ist ja nur noch 15 Minuten lang statt den üblichen 20.
All dies könnte mit einer besseren Organisation und Strukturierung der Pausen gelöst werden:
So kam in unserer Diskussion die Möglichkeit auf, die Schulzeit zu verlängern – entweder nach vorne, sodass der Unterricht früher anfängt, oder nach hinten, für die Oberschule ist das ja auch kein Problem. Was wir aber auf jeden Fall brauchen, ist ein Klingeln zwischen der 3. und 4. Stunde, der aktuelle Zustand ist einfach viel zu unorganisiert, um wirklich für eine Schule dieser Qualität angemessen zu sein. Egal, wie viel das kosten wird.
Ansgar Jörg, 31.08.2018

Share:

Freitag, 15. Juni 2018

Dolphinlove

Mittwoch. Endlich Sommerferien.

Heute geht es los. Ab in den Urlaub!

Flughafen Frankfurt, keine Ahnung wie wir hier her gekommen sind.

Ich bin so aufgeregt.
Hier steht er, der Flieger ,der uns in den Urlaub bringt. Das Ziel? MIAMI!
Endlich kommt das Signal zum Einsteigen, das Abenteuer beginnt.
Wir haben Plätze auf dem Oberdeck, beeindruckend wie riesig das alles ist.
Das so ein großes schweres Flugzeug überhaupt fliegen kann.
Es ist früh am Nachmittag und die Sonne strahlt vom blauen Himmel.
Wow! Ich freue mich so sehr auf den Urlaub.
Das gute ist: die Sommerferien haben gerade erst begonnen.
Unser Flieger rollt zur Startbahn — mit brüllenden Motoren geht es los. Kurs MIAMI.
Gut 9 Stunden wird es dauern, Zeit zum chillen und lesen.
Zeit voller Vorfreude auf den Urlaub.
Nach einem langen Flug, der gar nicht verging wie im Flug, landen wir wohlbehalten
auf dem Flughafen von MIAMI. Wie riesig das hier alles ist. Spannend.
Nach kurzen Gang durch die Gangway, die Luft ist stickig und heiß, steigen wir aus.
Draußen ist es bestimmt mindestens 40 Grad im Schatten.
Das schafft das Thermometer bei uns das ganze Jahr nicht.
Zuerst geht’s zum Gepäckband. Hier laufen einige Hunde der amerikanischen
Landwirtschaftsbehörde um die Koffer der Fluggäste herum, die sich da auf dem
Gepäckband drehen. Sie suchen Nahrungsmittel, die Touristen verbotener Weise mitgebracht haben. Doch sie finden trotz intensivem schnüffeln – nichts.
Das ist nicht das Einzige was die Amerikaner bei der Einreise in Ihr Land nicht mögen.
Wenn man z.B. ein wenig Dreck, Erde oder Staub unter seinen Wanderschuhen hat,
haben Sie Angst, dass man Bakterien einschleppt. Deshalb muss man Ihnen erst die
Schuhsohlen vorzeigen.
Ich hatte ein klein wenig Dreck unter meinen Schuhen und sofort gab es ein Gespräch
mit den US Beamten.
Sie flippten förmlich aus wegen den paar Krümeln.
Entsetzt rief einer von Ihnen: ,, Sie hat Erde an den Schuhen!!!!"
„Ach, das bisschen Dreck wird Amerika auch nicht zerstören“, riefen meine Eltern.
Die falsche Antwort zur falschen Zeit.
Mit diesen Schuhen können wir Sie nicht einreisen lassen.
Nach 2 Stunden Diskussion, gründlicher Reinigung, dann endlich das 0k.
Na endlich, los geht’s! Verrücktes Land.
Auf zum Mietwagen und ab ins Hotel.
Wow was für ein Strand — Muss Miami Beach sein, Strand in beide Richtungen soweit
das Auge reicht.
Zeit für Erholung.
Mama und Papa genießen die Sonne, ich schwimme im Meer.
Plötzlich und unerwartet stupst mich etwas an. Ich drehe mich um. Ein Delfin direkt bei
mir — unfassbar schön.

Er ist noch recht klein, seine Haut schimmert in der Sonne und er sieht mich mit seinen
goldbraunen Augen vertrauensvoll und freundlich an.
Wie durch ein Wunder scheint er mich zu verstehen, ich kann mit ihm kommunizieren.
Nicht durch Wörter und Sätze, nein nur durch Körpersprache.
Ich spüre, dass zwischen uns etwas Besonderes ist. Wie ein unsichtbares Band.
Ich nenne ihn ,,Magic", denke das passt!
Wir schwimmen jetzt schon eine ganze Weile miteinander im Meer herum und spielen
sogar Ball zusammen.
Irgendwann rufen mich meine Eltern zurück, aus dem Wasser.
Selena, kommst Du bitte ?
wir wollen nach Hause — es ist schon 20:00 Uhr!!!

Morgen ist ja auch noch ein Tag und — wir sind ja gerade erst angekommen!

Ich verabschiede mich von meinem neuen kleinen Freund, natürlich nicht ohne zu
versprechen, dass wir uns morgen wiedersehen können.
Überglücklich von der Begegnung mit Magic falle ich später erschöpft ins Bett.

Was für ein langer Tag.

Jeden Tag gehe ich jetzt zum Strand um ihn zu besuchen.
Wir haben eine tolle Zeit zusammen.
Irgendwann geht leider auch die schönste Zeit und der längste Urlaub vorüber und es
heißt Heimreise.
Traurigkeit macht sich breit, der Abschied von Magic fallt mir unendlich schwer.
Mein Gefühl sagt mir, aus irgendeinem Grund, dass es kein Abschied für immer sein wird.
Ich habe nur einen Wunsch — meinen kleinen Freund wiederzusehen.
Es ist jetzt 19:00 Uhr, der Flieger mit uns an Board hat Kurs auf das Meer genommen.
Kurs nach Hause.
Sehnsüchtig blicke ich aus meinem Flugzeugfenster, Magic sehe ich nicht.
Ob er mich auch vermisst?
Ich tröste mich ein wenig damit, dass wenn wir zu Hause sind, noch immer 3 Wochen
Ferien sind. Das ist der Vorteil, wenn man zu Beginn der Ferien verreist.
Und das Meer muss ich auch nicht vermissen, denn wir wohnen an der Nordsee, ich bin
es auch daheim gewöhnt, auf den Strand zu schauen.
Wieder erscheint mir der Flug endlos lang.
Zurück in Deutschland erwartet mich Eines sicher nicht.
Hunde am Gepäckband, dafür aber leider auch keine Delfine in der Nordsee.
Schade eigentlich.
Magic fehlt mir so sehr.
Nach der Ankunft geht es direkt mit dem Auto nach Hause.
Daheim angekommen home sweet home. Zuhause ist es doch auch schön.

Mein Weg führt mich, wie kann es anders sein, direkt an den Strand.
Ich weiß nicht genau warum, aber ich folge meinem Gefühl, höre auf meine Sinne.
Es zieht mich magisch zum Strand.

Ich blicke auf das Meer, sehe dabei etwas was mich verwirrt.
Haben wir jetzt Delfine in der Nordsee - das kann nicht sein.
Jetzt geht meine Fantasie mit mir durch.
Und doch, da ist es wieder...und wieder.. wirklich es ist ein Delfin!
Er schwimmt direkt auf mich zu ich kann es nicht fassen.
Magic. Du bist hier?
Hier bei mir? Wir verstehen uns als waren wir nie getrennt.
Bist Du wegen mir hergekommen? Ja das bin ich.
Damit ist Magic der einzig je beobachte Delfin in der Nordsee

Wir sind wohl wirklich füreinander bestimmt.


#Dolfinlove 


Francesca Kühl (5d), Juni 2018
Verantwortlich für diesen Inhalt:Francesca Kühl 


Share:

Der Ausflug der Buslotsen in den Heidepark

Am 14.06.2018 fuhren die Buslotsen beider Schulen um halb Zehn los in den Heidepark. Als wir ankamen, machten erst einmal alle Buslotsen des Gymnasiums ein Foto und danach wurden wir auf den, zu unserem Glück, noch nicht so vollen Park losgelassen. Nach ca. vier Stunden Spaß auf den Achterbahnen, den Wildwasserbahnen und vielen weiteren Attraktionen mussten wir schon wieder den Park verlassen, um zurück zu den Schulen zu fahren und unsere Busse nach der achten Stunde zu erwischen.

Der Ausflug hat Freude bereitet und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.
Pauline Sabath, 15.06.2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team
Share:

Freitag, 4. Mai 2018

Straßenkinder Aktion

Am 16. Februar 2018 veranstaltete die Klasse 6a eine Staßenkinder-Aktion.
Im Vordergrund dieser Aktion stand das Sammeln von Spenden, um Kindern auf der ganzen Welt zu helfen. Die Aktion fand in den Pausen statt und lief wie folgt ab:

Zu Beginn des Tages gingen einige Schüler den Lehrkräften auf dem Parkplatz entgegen, um ihnen gegen eine kleine Spende ihre Taschen zu tragen oder die Autoscheiben zu putzen.
Außerdem haben mehrere Schüler im Voraus zu Hause Kuchen und Muffins gebacken. Diese Köstlichkeiten wurden zusammen mit von den Schülern selbst belegten Sandwiches verkauft.
Zudem wurden in der ersten und zweiten großen Pause Lose angeboten. Als Hauptpreis gab es Blumen zu gewinnen, weitere Preise waren Sandwiches und leckere Waffeln.
Um weitere Spenden zu erhalten, war die 6a auch bereit, anderen Schülern die Schuhe zu putzen. Das kam bei allen ebenfalls gut an.

Die Aktion war ein voller Erfolg, da die Klasse 6a insgesamt 158,63 Euro an Spendengeldern eingenommen hat. Die Einnahmen wurden an die Organisation „Terre des hommes“ gespendet, da diese Straßenkindern auf der ganzen Welt hilft.

Wir danken ALLEN, die so aktiv und mit Freude teilgenommen haben.

Eure 6a
Enie Marie Wegner, Mai 2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: die ehemalige 6a

Share:

Freitag, 27. April 2018

Die „Deutsche Leitkultur“

„Rasen ist heilig. Der Rasen ist heilig. Betreten verboten. Selbstkritik ist nationale Kunstform. Meckern Volkssport. Nutella Religion.“
Seitdem Flüchtlinge Zuflucht in unserem Land suchen, weisen viele auf die „Deutsche Leitkultur“, hin. Man solle nicht vergessen, wer wir sind und woher wir kommen. Die Frage, die damit unvermeidlich einhergeht: Sollen wir alle in Deutschland lebenden Menschen an diese Leitkultur anpassen? Zu klären ist erstmal, was Leitkultur ist. Die oben genannten Zitate gehen in die Richtung, aber im Allgemeinen ist damit das Spießerdasein gemeint. Ich bin der Meinung, dass man niemanden zwingen sollte, die Deutsche Leitkultur anzunehmen, weil die Deutsche Kultur bereits Offenheit gegenüber Neuem vorgibt. Allerdings wäre der Zusammenhalt größer. Man könnte nationale Ziele geeint und mit einer gemeinsamen Vision anstreben. Als Beispiel lässt sich dafür aber leider nur das NS-Regime anführen, welches für alle Beteiligten keine schöne Erfahrung war. Deshalb ist es wichtig, dass Deutschland keine totalitären Züge annimmt. Ein Argument für das Etablieren der Deutschen Leitkultur bei allen Menschen mit Migrationshintergrund wäre die erleichterte Integration. Durch eine Gemeinsame Kultur werden Barrieren und Missverständnisse beseitigt, was eine erleichterte Kommunikation ermöglicht.
Es ist jedoch zu bedenken, dass das Zwingen zur Kultur die persönliche Meinungsfreiheit und damit auch die Menschenrechte verletzt. Beispielweise zwingen wir einen Flüchtling, Weihnachten in die Kirche zu gehen, obwohl er das nicht möchte. Gehe ich nun aber in ein anderes Land, versuche ich auch so viel wie möglich über dieses Land zu erfahren und seine Kultur aufzunehmen, beispielweise im Urlaub.
Fraglich ist allerdings, ob man dabei die eigene Kultur vergessen sollte. Denn es ist richtig, seine Identität zu behalten. Deshalb ist es wichtig, dass Deutsche Flüchtlinge stolz ihre Kultur weiter ausleben, denn davon lebt Deutsche Kultur. Von dem bunten Gemisch vieler Deutscher mit unterschiedlichen Herkünften. Das ist Deutschland, wie ich es sehe, und wie ich es sehen möchte.
Mein Fazit zu der Frage, ob wir alle an die Deutsche Leitkultur anpassen sollen, ist für mich eindeutig. Nein, auf keinen Fall werden wir jemanden zwingen, diese Kultur anzunehmen. Denn unsere Kultur ist multikulturell.

Bernd Stüven, 27.04.2018
Werk aus dem Deutschunterricht mit Frau Petersen

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Quelle der Bildgrundlage: pixabay.com (Stand: 27.04.2018 | 14:50) Quellseite
Share:

Bitte macht, dass Hitzefrei ist, BITTE!

Salzhausen, 20.04.2018, 13:43 Uhr. 28°C, 31% Luftfeuchtigkeit.
Dass es noch kein Massensterben durch Erstickungstod gab, ist ein Wunder!
Zur Information: Die normale Luftfeuchtigkeit in Deutschland beträgt (während der Sommermonate) im Durchschnitt 70%.
Es kann zwar noch immer wärmer werden als 28°C, aber trotzdem wollen wir alle Hitzefrei!
Da stellt sich zwangsläufig die Frage, die viele Lehrer an solch warmen Tagen in einem stetigen Fünfminutentakt hören.
„Warum ist kein Hitzefrei?“
Da die Lehrer nichts damit zu tun haben, sondern alleine die Schulleitung, können sie ja schlecht antworten.  
Aber wie legen DIE das fest?
Hier 10 authentische Theorien, wie die Schulleitung festlegt, ob an einem solch heißen Tag Hitzefrei sein soll.

1. Wenn es über 30°C ist, wird Hitzefrei vorgeschlagen. Dann würfelt man mit einem sechsseitigen Würfel. Wenn eine 7 fällt ist Hitzefrei.
2. Wenn es in der Biologie Sammlung so warm wird, dass die Verwesung jeglicher organischen Abfälle einsetzt, ordnet die Schulleitung Hitzefrei an.
3. Wenn es zu spontanen Buschbränden kommt, wird über Hitzefrei nachgedacht.
4. Um festzustellen, ob Hitzefrei veranlasst werden muss, legt die Schulleitung eine Eisenstange nach draußen. Wenn diese Innerhalb von 60 Sekunden sublimiert, (fest→ gasförmig) bekommt die Schülerschaft die 6. Stunde frei. Vielleicht auch 7./8.. Da muss man extra nochmal nachprüfen.
5. Wenn man Spiegeleier auf der Schaukel braten kann, haben wir alle unser zweites Frühstück.
6. Sobald der Schulleiter in kurzer Hose und Hawaii-Hemd die Schule betritt, ist den ganzen Tag frei. Es handelt sich um einen Notfall.
7. Wenn der Katastrophenschutz vor unserer Tür steht, denkt die Schulleitung darüber nach.
8. Wenn unserer Gehirn gar ist, dann ist Hitzefrei. Aber dann ist es ja auch irgendwie zu spät.
9. Wenn die Schule sich spontan entzündet, fallen die darauffolgenden Stunden aus.
10. Wenn es warm ist fällt die Schule aus.

Welche dieser 10 Methoden möchtet ihr an unserer Schule etablieren? Schreibt es in die Kommentare!

Bernd Stüven, 20.04.2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team

Share:

Freitag, 23. Februar 2018

Interview mit Herrn Hamzé

Anmerkung der Redaktion: Dieses Interview wurde im Sommer 2016 geschrieben und sollte ursprünglich in das Jahrbuch. Da wir dies aus internen Gründen aber nicht geschafft haben, ist es nun hier veröffentlicht. Vielleicht ist nicht mehr alles aktuell, aber es ist trotzdem das beste Interview mit ihm, was ihr hier finden werdet! :)







Name: Medhi  Hamzé
Alter: 29
Fächer: Ch, Bi


Salzreporter: Seit wann sind sie Lehrer? 
Herr Hamzé: Februar 2016
Salzreporter: Wie war ihr erster Eindruck von der Schule?  
Herr Hamzé: Strukturiert, gut organisiert, neu.
Salzreporter: Mit welchem Wort würden sie die Schule jetzt beschreiben? 
Herr Hamzé: Freundlich.
Salzreporter: Warum sind sie Lehrer geworden?  
Herr Hamzé: Ich hatte viel Spaß an Bio und Chemie und wollte es unbedingt weitermachen.
Salzreporter: Was halten sie von Handys im Unterricht?  
Herr Hamzé: Wenn sie nur für Unterrichtszwecke genutzt werden, toll.
Salzreporter: Finden sie, dass sie schnell im Arbeiten korrigieren sind? 
Herr Hamzé: Ja, ziemlich.
Salzreporter: Wie lange müssen sie außerhalb der Schulzeiten noch etwas für die Schule vorbereiten? 
Herr Hamzé: Für 2 Doppelstunden ungefähr 1 Stunde. Das hängt aber auch von der Klasse ab.
Salzreporter: Was wollten sie als Kind werden? 
Herr Hamzé: Architekt.
Salzreporter: Was war früher ihr Lieblingsfach?  
Herr Hamzé: In der Grundschule Mathe, dann in der Mittelstufe Sport und in der Oberstufe Chemie.
Salzreporter: Was wären sie, wenn sie kein Lehrer wären? 
Herr Hamzé: Wissenschaftler, aber manches kann man sich nicht aussuchen.
Salzreporter: Haben sie sich schon mal das Recht zurückgewünscht, Schüler schlagen zu dürfen? 
Herr Hamzé: Immer natürlich. [Anm. d. Red.: Der Satz kam erst gaanz lange danach. Ganz sicher.] Natürlich nicht.
Salzreporter: Haben sie Frau/Mann und/oder Kinder oder Haustier? 
Herr Hamzé: Eine Frau und einen Sohn.
Salzreporter: Was ist ihr Lieblingsessen?  
Herr Hamzé: Gefüllte Weinblätter.
Salzreporter: Haben sie ein besonderes Hobby? 
Herr Hamzé: Zocken, am liebsten LoL. [Anm. d. Red: Er spielt nicht mit Schülern.] 
Salzreporter: Sind sie Fußballfan, wenn ja von welchem Verein?  
Herr Hamzé: Ja, FC Bayern.
Salzreporter: Lieblingsserie? 
Herr Hamzé: Game of Thrones.
Salzreporter: Lieblingsfilm?  
Herr Hamzé: „Die üblichen Verdächtigen“ von 1995
Salzreporter: Lieblingsbuch/reihe? 
Herr Hamzé: Schatten des Windes
Salzreporter: Rosenkohl, Brokkoli oder Rosinen? 
Herr Hamzé: Rosinen
Salzreporter: Tuvalu oder Kiribati als Urlaubsziel? 
Herr Hamzé: [Nach kurzer Nachfrage] Kiribati.
Salzreporter: Wenn Superkleber wirklich überall und alles klebt, warum bleibt er dann nicht auf 
der Innenseite der Tube kleben? 
Herr Hamzé: Lernt man in Klasse 11/12. Ich kanns euch aber auch jetzt erklären, wenn ihr noch Zeit habt.
Salzreporter: Nein danke, wir kommen bestimmt noch drauf zurück. Vielen Dank für das Interview!

Stand: Sommer 2016
Peter Sabath, Ansgar Jörg

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bildquelle: mcgill.ca (Stand: 23.02.2018 | 14:20) Quellseite
 
Share:

Freitag, 16. Februar 2018

Die Buslotsen Ausbildung 2018


Am 16.02.2018, von 07:45 bis ca. 12:50, wurden die neuen Buslotsen ausgebildet. Es waren sowohl Gymnasiasten als auch Oberschüler anwesend. In der ersten Doppelstunde wurde Theorie zu Gewalt und Gewaltarten behandelt. In der dritten und vierten Stunde folgten dann praktische Übungen im Bus, wo die angehenden Buslotsen üben konnten, mit verschiedenen Situationen umzugehen. Weil für die Teilnehmer die zweite große Pause ausfiel, gab es am Anfang der fünften Stunde eine längere Pause. Als diese Pause zu Ende war, wurden von den Polizisten mögliche Fragen geklärt. Später konnten die angehenden Buslotsen auch noch Fragen an vier Buslotsinnen aus dem elften Jahrgang stellen, welche auch beantwortet wurden. Nachdem die Veranstaltung beendet war, konnten die Buslotsen auch schon ihren Dienst antreten. Später werden die neuen Buslotsen auch noch eine Urkunde und einen Schlüsselanhänger bekommen.


Pauline Sabath, 16.02.2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bildquelle: gymnasium-salzhausen.de (Stand: 16.02.2018 | 14:53) Quellseite

Share:

Freitag, 9. Februar 2018

Podiumsdiskussion 2018

Am 06.02.2018 fand in der fünften und sechsten Stunde eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Samtgemeinde Salzhausen statt. Die Schüler des achten Jahrgangs konnten Fragen an die Politiker stellen, die meist auch beantwortet wurden. Es wurden zwar Fragen, welche die Gemeinde betreffen, gestellt, aber auch Fragen auf Bundesebene. Natürlich wurde auch gefragt, was die Politiker von der Legalisierung von Cannabis halten. Ein Gemeindevertreter antwortete, dass er dafür ist, dass Cannabis legalisiert wird, weil dies nur eine „leichte“ Droge sei und z.B. Alkohol, welches eine „harte“ Droge ist, legal ist und dies keinen Sinn ergebe. Außerdem gab es noch Fragen wie „Was waren bzw. sind ihre Ziele und haben sie diese schon erreicht?“, ein paar der Politiker sagten, dass es immer neue Ziele gäbe und wichen der Frage so also ein bisschen aus.
Unter anderem gab es auch einige Meinungsverschiedenheiten unter ihnen, jedoch waren sie meistens einer Meinung. Zum Schluss waren viele Fragen beantwortet, aber bestimmt noch nicht alle.

Pauline Sabath, 09.02.2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team

Share:

Schach-Bezirksmeisterschaften 2018

Am Freitag, dem 19.1, waren wir bei den Schach-Bezirksmeisterschaften in Buchholz am Albert-Einstein Gymnasium.
Wir, das waren Rolf und Bernd Stüven auf Brett eins und zwei, Malte Hagemann, Brett drei, Peter Sabath auf Brett vier und Luca Fais, unser Auswechselspieler.
So fuhren wir Anfang der zweiten Stunde nach Buchholz mit dem festen Vorsatz dieses Jahr, wie jedes Jahr, wieder den dritten Platz abzustauben.
Letzten Endes scheiterte dieses Vorhaben, und wir landeten knapp hinter der Wilhelm-Raabe-Schule Lüneburg auf dem vierten Platz von acht Teilnehmern.
Vermutlich liegt es daran, dass wir letztes Halbjahr keine Schach AG an der Schule angeboten hatten. Deshalb gibt es dieses Halbjahr die AG „Schach für Fortgeschrittene“.
Dort wird unter Turnierbedingungen Schach geübt.
Mit der neuen AG möchten wir Turniere besuchen, wie das Alsterufer Turnier in Hamburg oder das Egestorfer Schachturnier.

Bernd Stüven, 09.02.2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team

Share:
Powered by Blogger.

Translate

Gesamtzahl der Seitenaufrufe