Freitag, 22. Februar 2019

Friday for future

Ein Kommentar der Redaktion


Wie ihr sicher alle mitbekommen habt gibt es seit einigen Monaten die Friday For Future Demonstrationen von Schülern*innen weltweit. Für alle, die nicht wissen, was es ist, an den Friday For Future Demonstrationen nehmen Schüler*innen teil, die Freitags während der Schulzeit auf die Straße gehen und vor ihren jeweiligen Parlamenten für bessere Klimarichtlinien protestieren, da sie sagen, dass jahrelang ander über unsere Zukunft bestimmt haben: jetzt nehmen wir es selber in Angriff und treten in Aktion.

Diese Demonstrationen sind in Deutschland sehr umstritten, da es in Deutschland kein Streikrecht für Schüler*innen gibt, dafür aber die Schulpflicht und die wird dadurch nicht eingehalten - außer die Schule beurlaubt einen dafür, was aber die wenigsten Schulen tun.

Ich fordere hiermit unsere Schüler*innen und unsere Schulleitung auf, das wir uns als Schulgemeinschaft zusammenschließen und als Gemeinschaft zu den Protesten fahren sollen. Denn nur als Gemeinschaft können wir etwas erreichen. Deswegen: Mitschüler*innen aller Länder, vereinigt euch! Schließlich dulden wir die Schmach nicht länger, dass andere über UNSERE Zukunft entscheiden. Schüler*innen: hört die Signale, die Zeit ist reif, jetzt oder nie, wir müssen die Chance ergreifen.
Zu diesem Zeitpunkt läuft die größte Demo in Deutschland in Berlin mit über 10.000 Schülern*innen. Wir müssen für unsere Zukunft aufstehen, auf die Straße gehen, und sie uns erkämpfen, wie es regelmäßig in unserem westlichen Nachbar Frankreich passiert, wenn da die Regierung die Zukunft aus den Augen verliert wird direkt auf die Straße gegangen, hier in Deutschland ist das leider nicht so oft der Fall.
Wir müssen nicht nur unsere Mitschüler*innen mobilisieren, sondern auch unsere Eltern-Generation, damit wir ein besseres Demonstrationsrecht bekommen und sich unsere Zukunft durch stärkeren Klimaschutz verbessert!

Luca Fais, 25.1.2019
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Sonntag, 10. Februar 2019

Exkursion zur Gedenkstätte Neuengamme

Am 14. November 2018 haben die Klassen 10L und 10F1 im Rahmen des Geschichtsunterrichts eine Exkursion zum ehemaligen KZ Neuengamme, welches am Rande von Hamburg liegt, gemacht. Diese ging von der ersten Stunde bis zur sechsten Stunde und beinhaltete eine Führung über das Gelände. Viele der ehemaligen Gebäude, vorallem die Holzbarracken, wurden abgerissen, da die Stadt Hamburg auf dem ehemaligen Konzentrationslager ein Gefängnis errichtete, dass bis 2006 in Betrieb war. Neuengamme war kein Vernichtungslager sondern ein Arbeitslager in dem Klinkersteine hergestellt wurden. Trotzdem starben viele Insassen an den miserablen Umständen. Das Klinkerwerk ist eines der noch intakten Gebäude, genauso wie die SS-Garage und die Walterwerke. Neben dem restaurierten Apellplatz liegen zwei weitere noch intakte Gebäude. In diesen Häusern befindet sich die Hauptausstellung. Unter den Austellungsstücken befinden sich Zeichnungen, Habseligkeiten der Inhaftierten aber auch die Geschichten von manchen der Häftlinge.
Marvin, 8.2.2019
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Samstag, 9. Februar 2019

Verabschiedung von Herrn Stüven

Es ist passiert: Herr Stüven ist nicht mehr unser Schulleiter.
Nach fast 17 Jahren an diesem Gymnasium werden wir jetzt den ersten Schulleiterwechsel in der Geschichte dieser Schule erleben. Sein Nachfolger ist zwar noch nicht bekannt, doch Herr Peter übernimmt erst einmal die Leitung, bis einer ausgewählt ist - es gibt wohl zwei Bewerber, eine Frau und ein Herr Peter, doch mehr wissen wir auch nicht.
Letzte Woche gab es zwei Verabschiedungen: Eine 'offizielle', mit Beamten des Kultusministeriums, allen Lehrern und vielen anderen Personen, und die von den Schülern am Tag darauf (der letzte Tag des Halbjahres), da wo wir alle getanzt haben.
Auf der offizielleren Verabschiedung wurden einige Reden gehalten, unter anderem von unserem Bürgermeister Wolfgang Krause oder dem Vorsitzenden des Schulelternrates Herrn Hulla. Alle waren sich einig: Herr Stüven war eine großartige Persönlichkeit und hat das Schulleben hier entscheidend geformt. Anschließend hat der Musikkurs des elften Jahrgangs eine eigene Version von Julimond gesungen und die Lehrer haben Herrn Stüven in einem kleinen Theaterstück einen Einblick in das Leben im Lehrerzimmer gewährt. Anschließend gab es für alle Essen von einem Catering-Service.
Am Folgetag fand dann die Verabschiedung durch die Schüler statt. Alle 789 Schüler des Gymnasiums haben auf dem Platz hinter der Schule den vorher im Sportunterricht geübten Tanz zu Jason Derulos "Goodbye" vorgeführt. Zwar kam das Lied durch die eher mäßige Qualität der Außenlautsprecher nicht ganz rüber, doch die Idee kam durch. Danach hat er noch eine emotionale Abschlussrede gehalten und das war seine Zeit an dieser Schule. Zwar war er theoretisch noch Donnerstag Schulleiter, aber da waren ja Ferien :)
Wir von der Schülerzeitung danken auch Herrn Stüven für die tolle Zeit in der er Schulleiter war und wünschen ihm noch eine interessante Zeit!
Ansgar Jörg, 8.2.2019
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Freitag, 8. Februar 2019

Friday for future

Ein Kommentar der Redaktion


Wie ihr sicher alle mitbekommen habt gibt es seit einigen Monaten die Friday For Future Demonstrationen von Schülern*innen Weltweit. Für alle, die nicht wissen was es ist, die Friday For Future Demonstrationen sind Schüler*innen die Freitags während der Schulzeit auf die Straße gehen und vor ihren jeweiligen Parlamenten für bessere Klima Richtlinien, da sie sagen Jahre lang habt ihr über unsere Zukunft bestimmt, jetzt nehmen wir es selber in Angriff und treten in Aktion.

Diese Demonstrationen sind in Deutschland sehr umstritten, da es in Deutschland kein Streikrecht für Schüler*innen gibt, dafür aber die Schulpflicht und die wird dadurch nicht ein gehalten. Außer die Schule beurlaubt einen dafür, was aber die wenigsten Schulen tun.

Ich fordere hier mit unsere Schüler*innen und unsere Schulleitung auf, das wir uns als Schulgemeinschaft zusammenschließen und als Gemeinschaft zu den Demos fahren sollen. Denn nur als Gemeinschaft können wir etwas erreichen. Deswegen Mitschüler*innen vereinigt euch. Schließlich dulden wir die Schmach länger nicht das andere über UNSERE Zukunft entscheiden. Deswegen Schüler*innen hört die Signale, die Zeit ist Reif, jetzt oder nie, wir müssen die Chance ergreifen.
Zu diesem Zeitpunkt läuft die größte Demo bisher in Deutschland in Berlin mit über 10000 Schülern*innen. Wir müssen für unsere Zukunft aufstehen, auf die Straße gehen, und sie uns erkämpfen, wie es Regelmäßiger in unserem westlichen Nachbar Frankreich passiert, wenn da die Regierung die Zukunft aus den Augen verliert wird direkt auf die Straße gegangen, hier in Deutschland ist das leider nicht so oft der Fall.
Wir müssen nicht nur unsere Mitschüler*innen mobilisieren, sondern auch unsere Eltern Generation. Damit wir ein besseres Demonstrationsrecht bekommen und sich unsere Zukunft verbessert, durch schärferen Klimaschutz!

Luca, 25.1.2019
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Dienstag, 29. Januar 2019

Der Abend der schönen Künste

Wer würde freiwillig an einem Mittwochabend die Schule besuchen um seine Lehrer/-innen, Mitschüler/-innen und Schüler/-innen wiederzusehen? Wie wir nun wissen, sowohl Lehrkräfte als auch Schüler.
Im Vordergrund stand dabei jedoch das Ausstellen und Betrachten, das Vorlesen und Zuhören und natürlich das Singen und Genießen. Es trugen Schüler aus allen Jahrgängen und auch einige Lehrkräfte, wie zum Beispiel Herr Schröder (Danke für die schönen Brote), in den Kategorien der Literatur, der Musik, der Kunst und des Schauspiels vor.
Der Abend wurde von der Chorklasse des sechsten Jahrgangs musikalisch eröffnet, darauf folgte eine im Sommer von dem Geschichtenwettbewerb der achten bis neunten Klassen prämierte Geschichte über eine Flüchtlingsfrau und ihre Flucht. Zwischendurch sang die Band (oder zumindest Teile von ihr) und auch andere talentierte Musiker. Nach der Hälfte der Zeit folgte eine Pause um die Kunstwerke der Schüler zu betrachten, ein paar Häppchen zu essen und sich auch zu unterhalten. Darauf trugen zwei Zwölftklässler selbstgeschriebene Kurzgeschichten über das Fremdsein vor und als berührender Abschluss folgte eine Geschichte über ein missbrauchtes Mädchen und ihren Selbstmord, die auch den ersten Preis des Geschichtswettbewerbs gewann. Natürlich können in diesem Artikel nicht alle vortragenden Künstler geehrt werden, was aber nicht bedeutet, dass sie schlechter waren, denn sie waren auch ziemlich gut. An dieser Stelle ein großes Lob an alle Lehrkräfte, Künstler/-innen und Schüler, die bei der Organisation geholfen haben.
Insgesamt war es ein schöner, berührender und kreativer Abend, der auch zur Tradition werden sollte.

Pauline, 25.01.2019
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