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Sonntag, 26. Mai 2019

23Grad Fashion Revolution Konferenz 2019

Wer an nachhaltige Kleidung denkt, denk zuerst an Kartoffelsäcke. Vielleicht sogar einen bunten Kartoffelsack, aber das ändert am Problem nichts. Dies ist eines der vielen Punkte, die auf der Fashion Revolution Konferenz angesprochen wurden. Diese fand am 24.4. statt und beschäftigte sich mit vielen Fragen, so unter anderem ob nachhaltige Kleidung wirklich hässlich sein muss oder was wir selber tun können, um uns nachhaltiger zu kleiden.
Anlass für die Konferenz war der genau 6 Jahre vorher stattgefundene Einsturz des Textilgebäudes Rana Plaza, bei dem über 1000 Menschen getötet wurden. Dieser hatte dafür gesorgt, dass eine Reihe von Organisationen, die sich mit den Arbeitsbedingungen in Ländern außerhalb Europas beschäftigen, gegründet wurden. Viele Menschen haben sich zum ersten Mal mit nachhaltiger Kleidung beschäftigt und letztes Jahr fand die erste Konferenz statt.
Die Veranstaltung war in der Leuphana Universität Lüneburg und begann mit einer Podiumsdiskussion von fünf Menschen, die sich besonders für nachhaltige Kleidung einsetzen und dies in den verschiedensten Bereichen tun. So reicht dies von einer Mitarbeiterin des Avocadostores (die nachhaltige Kleidung verkaufen) bis zu einem Influencer und Blogger. Angesprochen wurden hierbei Dinge wie die Verantwortlichkeit von Unternehmen und was wir selbst tun können: So waren sich alle Beteiligten einig, dass ein guter Anfang wäre, wenn wir nicht dauernd neue Kleidung kaufen. So kauft der Durchschnittsdeutsche (so sehr ich diesen Begriff hasse) mehr als fünf Kleidungsstücke pro Monat; schon unter diesem Wert liegen ist eine Verbesserung.
Anschließend fanden einige Workshops zum Thema statt. Dies waren zum Beispiel die Geschlechtsgleichheit in der Textilproduktion, Mikroplastik in Textilien und Bloggen für nachhaltige Kleidung.
Ich will hier aber nicht in die Tiefe gehen: Informiert euch lieber selber! Nächstes Jahr wird wohl eine weitere Konferenz stattfinden, und ich kann nur empfehlen, auch dort hinzugehen. Wenn Ihr eure Lehrer davon überzeugt, dann erwartet euch eine interessante Veranstaltung, die auch zum Nachdenken über den Kauf von Kleidung anregt.
Ansgar Jörg, 24.5.2019

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Sonntag, 24. März 2019

Fridays for Future am 15.3.


Am letzten Freitag, dem 15.3., waren wir vom Salzreporter in Lüneburg und Hamburg bei den entsprechenden „Fridays for Future“-Demonstrationen. Dabei handelt es sich um von Schülern organisierte Proteste, die sich vor allem darum drehen, dass auch politisch mehr gegen Klimawandel vorgegangen werden soll – denn wofür zur Schule gehen, wenn wir bald eh keine Welt mehr haben werden, um unser gelerntes Wissen einzusetzen? Dabei handelt es sich aber nicht um eine reine Schülerveranstaltung, auf die nur Veganer und Ökofreaks gehen. Aus vielen Klassenstufen waren Schüler anwesend und besonders aus den höheren Jahrgängen besonders viele; Außerdem waren dort auch Gruppen wie „Omas gegen Klimawandel“ und auch einige Studentengruppen.
In Lüneburg haben sich zuerst alle am Marktplatz vor dem Alten Rathaus gesammelt, wo auch einige Reden zum Thema gehalten wurden. Von dort aus ging dann der Zug durch Lüneburg los: Einmal durch das gesamte Shoppingviertel, während Sachen wie „Keine Toleranz für Klimaignoranz“, „Kohlestop, hopp hopp hopp“ oder „Leute lasst das Shoppen sein, reiht euch in die Demo ein“ von der Menge gerufen wurden. In Hamburg verlief das ähnlich, nur ging es da am Hauptbahnhof los.
Insgesamt wurde uns sehr deutlich, wie wichtig das Thema für viele Schüler ist und wir können nur empfehlen, auch für unsere Zukunft demonstrieren zu gehen.
Zum Abschluss noch einmal eine wichtige Anmerkung: Zwar waren die Demonstrationen besonders für den 15.3. besonders beworben, doch sie finden jeden Freitag statt. Beachtet dabei aber, dass die Schule den Fehltag nicht entschuldigen kann; Zwar hat die Schulleitung nichts gegen die Demonstrationen, doch kann sie das rechtlich nicht tun, da wir Schüler kein Recht auf Demonstrationen in der Schulzeit haben. Das bedeutet, dass das ein unentschuldigter Fehltag wird. Aber am Ende ist das ja der Punkt, denn in der Schule lernt man ja fürs Leben und das müssen wir retten.
Ansgar Jörg, 24.3.2019
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Freitag, 22. Februar 2019

Friday for future

Ein Kommentar der Redaktion


Wie ihr sicher alle mitbekommen habt gibt es seit einigen Monaten die Friday For Future Demonstrationen von Schülern*innen weltweit. Für alle, die nicht wissen, was es ist, an den Friday For Future Demonstrationen nehmen Schüler*innen teil, die Freitags während der Schulzeit auf die Straße gehen und vor ihren jeweiligen Parlamenten für bessere Klimarichtlinien protestieren, da sie sagen, dass jahrelang ander über unsere Zukunft bestimmt haben: jetzt nehmen wir es selber in Angriff und treten in Aktion.

Diese Demonstrationen sind in Deutschland sehr umstritten, da es in Deutschland kein Streikrecht für Schüler*innen gibt, dafür aber die Schulpflicht und die wird dadurch nicht eingehalten - außer die Schule beurlaubt einen dafür, was aber die wenigsten Schulen tun.

Ich fordere hiermit unsere Schüler*innen und unsere Schulleitung auf, das wir uns als Schulgemeinschaft zusammenschließen und als Gemeinschaft zu den Protesten fahren sollen. Denn nur als Gemeinschaft können wir etwas erreichen. Deswegen: Mitschüler*innen aller Länder, vereinigt euch! Schließlich dulden wir die Schmach nicht länger, dass andere über UNSERE Zukunft entscheiden. Schüler*innen: hört die Signale, die Zeit ist reif, jetzt oder nie, wir müssen die Chance ergreifen.
Zu diesem Zeitpunkt läuft die größte Demo in Deutschland in Berlin mit über 10.000 Schülern*innen. Wir müssen für unsere Zukunft aufstehen, auf die Straße gehen, und sie uns erkämpfen, wie es regelmäßig in unserem westlichen Nachbar Frankreich passiert, wenn da die Regierung die Zukunft aus den Augen verliert wird direkt auf die Straße gegangen, hier in Deutschland ist das leider nicht so oft der Fall.
Wir müssen nicht nur unsere Mitschüler*innen mobilisieren, sondern auch unsere Eltern-Generation, damit wir ein besseres Demonstrationsrecht bekommen und sich unsere Zukunft durch stärkeren Klimaschutz verbessert!

Luca Fais, 08.02.2019
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Sonntag, 10. Februar 2019

Exkursion zur Gedenkstätte Neuengamme

Am 14. November 2018 haben die Klassen 10L und 10F1 im Rahmen des Geschichtsunterrichts eine Exkursion zum ehemaligen KZ Neuengamme, welches am Rande von Hamburg liegt, gemacht. Diese ging von der ersten Stunde bis zur sechsten Stunde und beinhaltete eine Führung über das Gelände. Viele der ehemaligen Gebäude, vorallem die Holzbarracken, wurden abgerissen, da die Stadt Hamburg auf dem ehemaligen Konzentrationslager ein Gefängnis errichtete, dass bis 2006 in Betrieb war. Neuengamme war kein Vernichtungslager sondern ein Arbeitslager in dem Klinkersteine hergestellt wurden. Trotzdem starben viele Insassen an den miserablen Umständen. Das Klinkerwerk ist eines der noch intakten Gebäude, genauso wie die SS-Garage und die Walterwerke. Neben dem restaurierten Apellplatz liegen zwei weitere noch intakte Gebäude. In diesen Häusern befindet sich die Hauptausstellung. Unter den Austellungsstücken befinden sich Zeichnungen, Habseligkeiten der Inhaftierten aber auch die Geschichten von manchen der Häftlinge.
Marvin, 8.2.2019
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Sonntag, 18. November 2018

Vorlesung in der Bücherei

Am 16.11.2018 fand in der Bücherei des Gymnasiums Salzhausen eine Vorlesung statt. Den Schülern der 5. und 6. Klassen wurden aus verschiedenen Büchern vorgelesen. Die Bücherei war gemütlich und mit vielen Lichterketten und Postern geschmückt. Den Schülern wurden folgende Bücher vorgelesen:Nelson & Mandela, in dem es um Südafrikanische Kinder geht, die gerne Fußball spielen. Das zweite Buch war: Die Auserwählten im Labyrinth,in dem es darum geht, dass eine Gruppe Jugendlicher aus einem Labyrinth heraus finde muss. Vorgelesen wurde den Schülern von einem Mann und einer Schülerin. Sicherlich hat die Vorlesung die Kinder inspiriert und einige möchten vielleicht sogar das ein oder andere Buch lesen, denn


LESEN IST ANSTECKEND!!!
Verfasst von Annika und Alana
Bildquelle: pixabay.com (Stand: 12.01.2018 | 15:00) Quellseite

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Freitag, 16. November 2018

Tansania


In den letzten Tagen oder Wochen, kamen zwei Schüler innerhalb des Unterrichts in die Klassenräume und erzählten uns, dass sie noch mit anderen Schülern nach Tansania gefahren waren. Dort wären sie eine Woche geblieben, in der sie meistens im Waisenheim Watoto Wetu waren, in dem Kinder ohne Eltern wohnen.

Sie erzählten von dem langen Hin- und Rückflug, bei dem sie mehrmals umsteigen mussten, ihrem Besuch auf der Insel Sansibar und von ihren Besuchen an Stränden, welche teilweise verschmutzt waren, weil die Abflüsse im Meer endeten. Sie fanden, dass viele Personen in Tansania freundlich, aber etwas aufdringlich waren. Außerdem wurde berichtet, dass sie auf Tiere wie Giraffen, kleinere Affen und Antilopen, aber auch auf große Spinnen und Schlangen trafen. In Dar es Salaam fiel ihnen auf, dass viele große Gebäude nur halb fertig gebaut wurden und dass die Nähe von arm und reich extrem ist. In Tansania aßen sie meistens nur Reis und Pommes, welches sie von Straßenständen kauften, welche an Restaurants erinnerten.

Im Waisenheim gab es ein Jungen- und ein Mädchenzimmer. In einem Zimmer schliefen manchmal bis zu 9 Waisenkinder. Jedoch war das eigentliche Waisenheim abgerissen und durch zwei kleinere Heime ersetzt worden. In einem Waisenheim lebten auch ältere Kinder, welche ein Internat besuchten und nur in den Ferien im Waisenheim waren.

Durch die Exkursion wurden den Schülern bewusst, dass wir in Deutschland einen ziemlichen Luxus genießen und dass wir in Tansania mit dem gespendeten Geld mehr erreichen als in Deutschland. 
Pauline und Carlotta, 02.11.2018
Quelle ist die Website der Schule, abgerufen am 16.11.2018 um 14:25
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Freitag, 21. September 2018

Tote Mädchen lügen nicht


Am Freitag, dem 21.09., hat der DSP-Kurs des 12. Jahrgangs unter der Leitung von Frau Gärtner den Roman „Thirteen Reasons Why“ (Tote Mädchen lügen nicht) schauspielerisch dargestellt. Die Aufführung fand in der 3./4. für die Jahrgänge 10-12 statt.
Die Geschichte des Romans handelt von dem Mädchen Hannah Baker, das sich ausgeschlossen fühlt und Selbstmord begeht. In der Aufführung hat sie in einem Gespräch mit einem Psychiater ihre Geschichte erzählt und ist am Ende weggelaufen, um sich anschließend zu erschießen. Dies unterscheidet sich vom Original insofern, als Hannah im Roman an einer Überdosis Tabletten stirbt und ihre Gründe auf 7 Kassetten aufgenommen hat (wobei die letzte nur von einer Seite beschrieben war). Dies ist auch der Grund für den Englischen Titel, der wörtlich „Dreizehn Gründe warum“ heißt.
Das Buch wurde Anfang 2017 von Netflix als Serie veröffentlicht und teilweise kritisiert, da sie nach Ansicht vieler Psychologen und Ärzte psychische Probleme verstärken würde. Der Autor Jay Asher wurde 2018 aus dem US-Schriftstellerverband ausgeschlossen, da sein Buch gegen die Richtlinien der Organisation verstoßen hat.
Unserer Meinung nach wurde die Geschichte angemessen für eine Schule vorgeführt und auch entsprechend schonend dargestellt. Die schauspielerische Leistung der einzelnen Mitglieder war allgemein gut, aber im Einzelnen deutlich schwankend: So war bei der Protagonistin die überzeugendste Darstellung zu sehen, während einige Nebencharaktere relativ emotionslos oder gelangweilt wirkten.
Im Anschluss haben wir noch mit den Lehrern der eigentlich stattfindenden Fächer über das Thema Suizid geredet, denn keiner hatte wirklich Schulsachen dafür dabei und es war an sich eine Sache, über die sich zu reden lohnt und auch sinnvoll ist.
An dieser Stelle will ich auch nicht weiter in Details gehen, aber wir haben noch etwas in ähnlicher Sache: Falls ihr über Suizid nachdenkt oder jemanden kennt, der das tut, es gibt eine Nummer, wo ihr anrufen könnt: 0800/111 0 111. Diese Leute haben auch eine Seite dafür, telefonseelsorge.de.

Ansgar Jörg, 21.09.2018
Quelle ist Wikipedia, abgerufen am 21.9. um 14:00
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Sonntag, 16. September 2018

10 Tipps, wie ihr Einhörner erkennen könnt








Alle Leute denken, Einhörner sind nur Fabelwesen… ABER wir zeigen euch, wie ihr ein Einhorn erkennt!







  1. Wenn ihr irgendwo einen Regenbogen seht, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Einhorn in der Nähe ist!
  2. Wenn ihr irgendwo Glitzer findet, das liegt oder fliegt, ist im Umkreis von 100km zu 99% ein Einhorn!
  3. Wenn ihr Hufe trappeln hört, kann es sein, dass es ein Einhorn ist! (Mit Sicherheit ist es kein Pferd oder so. Ihr könnt uns vertrauen!)
  4. Wenn ihr ein besonders helles Wiehern hört, habt ihr eine 50%ige Chance, dass es ein Einhorn ist!
  5. Wenn ihr 1 Mio. Mal „Einhorn“ auf ein pinkes Blatt schreibt, seht ihr danach zu 99,9% in dem nächsten Spiegel ein Einhorn!
  6. Wenn ihr ein Tier mit einem pinken Horn seht, ist es zu 100% ein Einhorn! (Außer ihr habt einem Tier ein Horn an den Kopf geklebt, Das zählt nicht!)
  7. Wenn ihr euch ein Einhorn oder Einhornspucke an die Wand klebt, kommt in zwei von fünf Träumen ein Einhorn zu dir!
  8. Wenn ihr irgendwo einen hellen glitzernden Strahl seht, könnte der von einem Einhornhorn stammen!
  9. Wenn ihr euch als ein Einhorn verkleidet oder schminkt seht ihr zu 1000% ein Einhorn im nächsten Spiegel!!
  10. Wenn ihr alle Punkte vorm schlafen gehen dreimal durchlest, träumt ihr zu 80% von Einhörnern!!!
Wir hoffen, diese Tipps helfen euch, ein Einhorn zu erkennen!
Spezialaufgabe: Zählt, wie oft wir das Wort „Einhorn“ verwendet haben!
Preis: Ihr habt mehrere Minuten eures Lebens verschwendet!
#Einhörnersindgeil

Lara-Sophie Mohr und Charlotta Kühnel, 14.09.2018

Der Salzreporter ist nur teilweise für den Inhalt verantwortlich.
Dieser Artikel entstand wahrscheinlich ohne Einfluss von Drogen.

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Quelle der Bildgrundlage: pixabay.com (Stand: 27.04.2018 | 14:50) Quellseite
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Freitag, 14. September 2018

Update zum Salzreporter 2.0

Guten Tag erstmal.
Wie Ihr vielleicht gemerkt habt, kamen in den letzten Wochen überdurchschnittlich viele Artikel, zumindest für unsere Verhältnisse. Das liegt daran, dass wir uns (jetzt wirklich!) vorgenommen haben, eine ernsthafte Schülerzeitung zu werden. Ich weiß, das klingt merkwürdig, aber wir schaffen das.
Sonntag zum Beispiel sollte ein Artikel über Einhörner kommen. Kein ernsthafter Artikel, mehr so zur Unterhaltung. Gleichzeitig überarbeiten wir einige ältere Artikel (heute haben wir das Interview mit Herrn Hamzé noch etwas verbessert). Zudem sitzt unser Designer Marvin an besseren Artikelbildern, im Besonderen zum Straßenkinder-Artikel.
Von unserer Website sind (zumindest fürs Erste) auch einige Artikel verschwunden:

  • Aliens vs. Cowboys 1-5
  • El Atún Peligrosó (Kennen viele eher als den Artikel mit dem Thunfisch)
  • Das Kreuzworträtsel
  • Geschichte der Wälder 1-6
  • Dolphinlove
Dies ist erst einmal dauerhaft, wobei wir Dolphinlove eventuell wieder veröffentlichen werden, da es ja letztendlich ein Schülerartikel ist. Den Rest allerdings hielten wir definitiv für nicht mehr angemessen, auch wenn sie an sich nicht allzu schlecht waren. Auch hier gilt aber: Das könnte sich jederzeit wieder ändern. Schreibt uns einfach mal eure Meinung.
Außerdem haben wir seit den Sommerferien eine neue Leitung. Thies und Bernd konnten leider nicht mehr mitarbeiten (dazu gleich mehr), weswegen jetzt Ansgar und Peter (der noch nicht offiziell!) Leiter der Schülerzeitung sind. Luca ist weiterhin Mitverantwortlicher.
Bernd Stüven (ja, Sohn des Schulleiters) macht für dieses Schuljahr ein Auslandsjahr in die USA und kann deswegen für diese Zeit nicht mehr am Salzreporter mitwirken.
Thies Ketzenberg, immerhin der Gründer dieser AG, hat sich dazu entschieden, eine neue AG aufzumachen - die Tanz-AG. Diese findet (erst nach den Herbstferien) auch freitags statt, weswegen er leider auch kein aktives Mitglied mehr ist.

Unsere Website haben wir auch leicht umstrukturiert. So gibt es jetzt eine 404-Seite ("Seite nicht gefunden"), auch wenn die wegen der Limitierungen der Blogger-Software nicht allzu hübsch aussieht. Die Seitenleiste und die Blöcke unten haben wir außerdem ein wenig herumgeschoben, um das allgemeine Look & Feel aufzubessern. Dabei sind auch einige unnötige Elemente verloren gegangen, die an sich nicht viel gemacht haben - auf einigen Geräten könnte die Website jetzt schneller laden.

Da dieser Artikel so etwas kurz wäre, hier noch ein paar lustige Statistiken für euch! (Haha, jeder mag das, oder?)
Unser am meisten aufgerufener Artikel ist Das Gymnasium Salzhausen mit 250 Aufrufen, dicht gefolgt von Die peinliche Stille mit 203 Aufrufen. Unsere Kontaktseite hat lustigerweise mehr Aufrufe als diese Artikel, nämlich 331.
Von unseren über 6600 Gesamtaufrufen kommt circa ein Drittel von uns: 2200, also 34%. Wir wissen auf jeden Fall, wie man eine Website vermarktet.
Auch noch ganz interessant ist, dass 4600 Besucher aus Deutschland kamen und fast 1000 aus Russland. Ist jetzt nur die Frage, wann Putin nach einem Autogramm fragt.

Aber genug davon, ich hab Euch wahrscheinlich schon genug gelangweilt: Ich hoffe, dieses kleine Update war halbwegs interessant und viel Spaß noch bei was auch immer Ihr heute noch macht! :D

Ansgar Jörg, 14.09.2018
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Freitag, 2. Juni 2017

Ausflug der siebten Klassen in eine Moschee in Hamburg

Am 01.06.2017 fuhr der siebte Jahrgang nach Hamburg in eine Moschee. Wir trafen uns um 7:45 bei den Bushaltestellen und haben auf die Busse gewartet.

Nach einiger Zeit waren wir in Hamburg, verließen die Busse und liefen den Rest der Strecke zu Fuß. In der Moschee angekommen, wurden wir in den ersten Stock und in einen Raum geführt. Weil dies ein Gebetsraum war, mussten wir unsere Schuhe in einen Schuhschrank stellen.

Darauf kam ein Mann in den Raum und erzählte uns etwas über die Moschee, zum Beispiel, dass auf der Minbar nur im Stehen und freitags gepredigt wird. Übrigens zeigt die Gebetsnische (Mihrab) immer in die Richtung der Kaaba in Mekka.

Ein wenig später holte der Mann eine Kiste und wir mussten uns in einen Halbkreis setzen. Er holte ein Modell der Kaaba, ein Buch über Moscheen, Bilder von Moscheen, einen Kompass, eine Gebetskette, einen Stock, der so ähnlich wie eine Zahnbürste benutzt wird und einige Korane. Ein Koran hatte auch eine deutsche Übersetzung am Rand und es gab auch einen Koran mit türkischer Übersetzung am Rand. Er brachte auch ein paar Ausgaben, die vielleicht in eine Jackentasche gepasst hätten.
Danach durften wir Fragen stellen und es wurde uns noch etwas auf Arabisch vorgelesen. Darauf haben wir uns noch für die Führung bedankt und sind dann auch wieder gegangen.

Dann konnten wir noch in der Mönkebergstraße in Dreiergruppen ein wenig bummeln gehen. Doch gegen 12:00 waren die Busse wieder da und wir fuhren zurück. 

Pauline Sabath, 02.06.2017
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Freitag, 10. März 2017

Konfirmanden-Fahrt 2017

Einige unserer Salzreporter waren als Teamer auf der Konfirmanden-Freizeit mit Pastor Thumser. Da so gut wie jeder Schüler einmal auf eine ähnliche Fahrt gehen wird, berichten wir knapp, was einen auf einer solchen Fahrt erwartet.
Lasst euch nicht von dem Namen Konfirmanden-Freizeit täuschen. Der Besuch, der häufig im Missionarischen Zentrum in Hanstedt 1 ist, zielt auf ein Ergebnis hin: Ein Vorstellungsgottesdienst am darauffolgenden Sonntag. Dieser wird unter einem Oberthema stattfinden, welches ihr in mehreren kleineren Gruppen ausarbeitet. Die Gruppen werden von den Teamern geleitet, und die treiben euch zwei Tage lang zur Höchstleistung an. Aber diese Konfirmanden-Fahrten sind nicht nur mit Arbeit verbunden. Am Abend wird meistens gespielt und die ganze Fahrt ist eine gute Gelegenheit, um Gemeinschaft zu stärken.
Bernd Stüven, 10.03.2017
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Sonntag, 1. Januar 2017

2017!

Frohes Neues! 
Das Salzreporter2.0 Team
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Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten

Wir entschuldigen uns im Nachhinein für dieses Bild.
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Freitag, 9. Dezember 2016

Weihnachtsmann Aktion




   Die Aktion ist beendet!
Momentan ist die Weihnachtsmann-Aktion der SV wieder in vollem Gange. Jede Schülerin/jeder Schüler hat die Möglichkeit einer/einem ihr/ihm sympathischen Mitschülerin/Mitschülerin einen großen Schoko Weihnachtsmann zu schicken. Ein Weihnachtsmann kostet nur einen Euro!

   Die Aktion ist beendet!
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Freitag, 2. Dezember 2016

Landtagsbesuch der 9L und 9S

Wie jeder Jahrgang zuvor waren am Mittwoch, dem 23.11.16, die 9L und die 9S im Landtag in Hannover.
Landtag? Was ist das denn?
Für diejenigen, die das nicht wissen: Der Landtag mit seinen 137 Abgeordneten ist das oberste Verwaltungsorgan Niedersachsens. Er trifft sich jeden Monat drei Tage am Stück und berät über die Schulferien, die Renovierung von Straßen, Denkmalschutz etc..
Für uns begann der Mittwoch erst einmal mit einer zweistündigen Fahrt. Beaufsichtigt wurden wir von Frau Bürckner und Frau Plaschka.
Auf dem Tagesplan stand:
- Eine Stunde Freizeit in Hannover
- Eine halbe Stunde Livestream vom Landtag (wegen Umbauarbeiten im eigentlichen
Landtagsgebäude sind die Abgeordneten in einen Ersatz Saal umgezogen. In diesem war kein
Platz für Zuschauer. Deshalb haben wir die Diskussionen nur auf einer Leinwand gesehen.)
- Eine Stunde Diskussion mit Landtagsabgeordneten aus unserem Wahlbezirk
- Zwei Stunden Rückfahrt
- 15:30 war der Ausflug dann vorbei

Die Stunde Freizeit mag vielleicht für einige interessant gewesen sein, jedoch hatte Hannover weder viele Läden, noch war der Weihnachtsmarkt offen.
Der Livestream war dann schon ein bisschen interessanter. Wir bekamen noch das Ende der Diskussion über Fremdsprachen mit, dann wurde angefangen über die Verhütung bei ärmeren Frauen geredet, damit Abtreibung verhindert werden könne. Es war interessant, diesen hitzigen Diskussionen zuzuhören. Es kamen Zwischenrufe wie „Das ist falsch interpretiert!“
Leider konnten wir keine der Diskussionen komplett anhören.
Schließlich hatten wir eine Diskussion mit den Abgeordneten, diese erwies sich als sehr interessant.
Die Abgeordneten erzählten uns viel über ihr Leben, und wir konnten einiges über ihren Beruf in Erfahrung bringen.
Man kann sagen, dass der Besuch sich gelohnt hat.


Bernd Stüven 2.12.16
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Freitag, 11. November 2016

Bäume für den Planeten

Am Donnerstag und Freitag den 10. und 11. November konnte man im Forum unserer Schule seine eigene Schokolade gegen faire Schokolade eintauschen. Diese Schokolade ist außerdem noch eine Aktion von „Plant for the Planet“ Die Organisation setzt sich dafür ein, dass mehr Bäume auf der Erde gepflanzt werden. 

Mit dem Gutscheincode auf der Verpackung der Schokolade kannst du einen Baum im virtuellen Wald auf der Seite von „Plant for the Planet“ pflanzen:
Wir haben auch einen Baum gepflanzt. Für das Einlösen des Gutscheins erhaltet ihr eine Urkunde (unten).

Die Bäume existieren zuerst nur im Virtuellen Wald der Website, später werden sie dann in echten Wälder gepflanzt. Wir finden, dass die Organisation ein tolles Projekt ins Leben gerufen hat, denn Bäume sind wichtig für unser Leben auf der Erde. Sie filtern die Luft und sind wichtig für den Wasserkreislauf.
Wir werden Bäume noch lange brauchen!
Thies Ketzenberg, 11.11.2016
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team
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