Freitag, 9. Dezember 2016

Im Klimahaus


Ein professionelles Foto der Erde.
Am 18.11.2016 war der komplette siebte Jahrgang in dem Klimahaus in Bremerhaven.
Zusehen waren verschiedene Klimazonen und Länder auf dem 8. Längengrad.

Der Start war in der Schweiz,um genau zu sein in den Schweizer Alpen.
Dort gab es einen Jodelraum, es wurde erklärt wie Käse hergestellt wird und einen nachgestellten Gletscher, indem es ziemlich kalt war.

Danach kamen wir nach Sardinien, wo es größtenteils um Insekten ging.
Es gab zum Beispiel an einem Treppengeländer eine große Gottesanbeterin.
Sie war zwar nicht echt, aber trotzdem ziemlich realistisch.
Danach wurden dort in Terrarien und Aquarien verschiedene Tiere gezeigt. Darauf gab es ein paar Räume wo man Windstärke, Temperatur und Niederschlag einstellen konnte, diese haben aber zum teil nicht funktioniert.
Zwischendurch gab es auch Tische, wo man sich die Erlebnisse von Axel Werner anhören konnte, der Mann, der diese Reise gemacht hatte.

Danach kamen wir zum Niger (Anmerkung der Redaktion: Ein g!). Dort war es sehr warm und trocken. Es sollte eine Wüste darstellen, dies war auch gelungen. Es gab dort eine kleine Station, wo man einen Dinosaurierknochen ausgraben konnte. Außerdem gab es einen sehr großen Raum, in dem man sich auf eine große Liege legen und sich auf einem großen Bildschirm etwas über den Niger ansehen konnte. Dahinter gab auch noch eine Fläche mit vertrockneter Erde, auf dem auch ein vertrockneter Baum stand.

Die nächste Station war Kamerun. Es war heiß, schwül und dunkel als wir dort ankamen.
Dort war ein Dschungel, in dem auch viele Tiere waren, zum Teil in Aquarien oder in Terrarien, nachgestellt. Ein Highlight war auf jeden Fall das Dschungellabyrinth und die Hängebrücke über einen nachgestellten Fluss. Vor dem Dschungellabyrinth waren ein paar Statuen und Masken, viele von ihnen aus Holz oder Heu.

Darauf kam die Antarktis. Die Temperatur war um einiges tiefer als in Kamerun.
Dort zu sehen waren Eis, Schnee und eine Forscherstation. In dem ersten Raum gab es auch ein Zelt und der zweite Raum beinhaltete eine weiter Station inklusive Schneeanzug.

Danach sind wir eine sehr hohe Wendeltreppe hochgegangen; oben angekommen waren wir in einen Raum, in dem Engel an die Wand gemalt worden waren.
Dann ging es weiter in einen langen Raum, in dem ganz viele kleine Lichter angeschaltet waren.
Es sah aus wie der Nachthimmel. Zwischendurch gab es Plätze, auf die man sich setzen und die schöne Atmosphäre genießen konnte.

Plötzlich strandeten wir am Pazifischen Ozean, um genau zu sein, auf Samoa. Es war paradiesisch, denn es gab eine Hütte von der man Aussicht auf ein Meer mit bunten Fischen hatte.
Unter der der Hütte gab es große Aquarien mit vielen bunten Fischen.

In Alaska ging es hauptsächlich um die Veränderung zwischen neu und alt und zwischen Tradition und dem Amerikanischen Lebensstil.
Es wurde viel über Walfang der Yupik berichtet. Außerdem war es kalt.
Die Landschaft war am Anfang steinig und danach eisig. Außerdem gab es ein Trampolin

Auch interessant war die Hallig Langneß, in der man wirklich auf eine kleine Warft steigen konnte.
Wenn Flut war, stieg das Wasser nach oben.

Es gab auch eine kurze Station zu Bremerhaven, in der wir ein nachgebautes Büro von Axel Werner ansehen konnten. Außerdem gab es dort gemalte Bilder.

Der Besuch hat Spaß gemacht!
Pauline Sabath, 9.12.16
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team
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