Sonntag, 3. September 2017

Ausflug ins DESY der 10L

Jeder 10. Jahrgang kommt in den Genuss einer Exkursion in ein Labor, in dem man Versuche um den atomaren Zerfall durchführt. Da das letzte Schülerlabor an Qualität verloren hatte, waren wir der erste Jahrgang, der in das DESY ging.
DESY steht für Deutsches Elektronen Synchrotron, da in der Laboranlage in Hamburg durch Teilchenbeschleuniger Elektronen und Protonen beschleunigt werden und zum Kollidieren gebracht werden. Durch die Kollisionen wurden früher neue Elemente erforscht. Da der Teilchenbeschleuniger heute aber zu klein ist, erforscht man nun den Aufbau von Proteinen.
Wir bekamen zum Missfallen der Klasse leider keinen der Teilchenbeschleuniger zu Gesicht. Wir machten verschiedene Versuche zum radioaktiven Zerfall, welche das Thema weiter ausführten. Teil des Ausflugs war die Nebelkammer, welche die Flugbahnen von Alpha- und Beta-Teilchen zeigte. Der Besuch im DESY war kostenlos. Zu bezahlen waren nur die Busfahrt und das Essen (das ausgesprochen gut war). Nachdem wir dann die Ergebnisse über die 5 verschiedenen Versuche verglichen hatten, war der Besuch vorbei. Wir werden im Unterricht aber noch einige Stunden über die Ergebnisse diskutieren.

Bernd Stüven, 01.09.2017
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Freitag, 2. Juni 2017

Wald- und Wiesen-Lauf 2017

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr wieder der Wald- und Wiesen-Lauf statt, an dem unsere Schule diesmal T-Shirts vom Schulförderverein ausgeteilt hat. Insgesamt kamen wir auf 104 Schüler und 6 Lehrer, die sich am Sonntag, dem 21 Mai, der Hitze ausgesetzt haben und unsere Schule ehrenhaft vertreten haben. Die 5c war die Klasse, die die meisten Teilnehmer geschickt hatte. Und das hatte sich gelohnt. Sie konnten Zeuge werden, wie unsere Lehrer 3 Kilometer laufen durften.

Bernd Stüven, 02.06.2017
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Ausflug der siebten Klassen in eine Moschee in Hamburg

Am 01.06.2017 fuhr der siebte Jahrgang nach Hamburg in eine Moschee. Wir trafen uns um 7:45 bei den Bushaltestellen und haben auf die Busse gewartet.

Nach einiger Zeit waren wir in Hamburg, verließen die Busse und liefen den Rest der Strecke zu Fuß. In der Moschee angekommen, wurden wir in den ersten Stock und in einen Raum geführt. Weil dies ein Gebetsraum war, mussten wir unsere Schuhe in einen Schuhschrank stellen.

Darauf kam ein Mann in den Raum und erzählte uns etwas über die Moschee, zum Beispiel, dass auf der Minbar nur im Stehen und freitags gepredigt wird. Übrigens zeigt die Gebetsnische (Mihrab) immer in die Richtung der Kaaba in Mekka.

Ein wenig später holte der Mann eine Kiste und wir mussten uns in einen Halbkreis setzen. Er holte ein Modell der Kaaba, ein Buch über Moscheen, Bilder von Moscheen, einen Kompass, eine Gebetskette, einen Stock, der so ähnlich wie eine Zahnbürste benutzt wird und einige Korane. Ein Koran hatte auch eine deutsche Übersetzung am Rand und es gab auch einen Koran mit türkischer Übersetzung am Rand. Er brachte auch ein paar Ausgaben, die vielleicht in eine Jackentasche gepasst hätten.
Danach durften wir Fragen stellen und es wurde uns noch etwas auf Arabisch vorgelesen. Darauf haben wir uns noch für die Führung bedankt und sind dann auch wieder gegangen.

Dann konnten wir noch in der Mönkebergstraße in Dreiergruppen ein wenig bummeln gehen. Doch gegen 12:00 waren die Busse wieder da und wir fuhren zurück. 

Pauline Sabath, 02.06.2017
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